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// Gesundheit
07.08.2017

Gesunde Zähne helfen dem Körper

Viele Menschen rennen von Arzt zu Arzt und suchen verzweifelt nach der Ursache für ihre Rückenschmerzen, Knieprobleme, Gelenkbeschwerden oder Herzerkrankungen. Kaum jemand zieht in Betracht, dass die Beschwerden mit mangelnder Zahngesundheit zusammenhängen können. Dabei ist mittlerweile längst bewiesen: Kranke Zähne verursachen nicht nur unangenehme Zahnschmerzen, sie gefährden die Gesundheit des gesamten Körpers. Deshalb ist es wichtig, für eine gute Mundhygiene zu sorgen und bei auftretenden Symptomen umgehend seinen Zahnarzt aufzusuchen.


Gesunde Zähne helfen dem Körper

Gesunde Zähne helfen dem Körper (Fotos: xavier gallego morell/shutterstock.com | Billion Photos/shutterstock.com)

Der Mund ist eine regelrechte Bakterienhöhle. Insgesamt tummeln sich rund 700 bekannte Bakterienarten in der Mundhöhle. Die meisten von ihnen sind völlig ungefährlich – im Gegenteil: Sie sind dem Menschen sogar nützlich. Aber es gibt auch schädliche Bakterien, die für Kariesbefall oder Parodontitis (Zahnfleischentzündung) verantwortlich sind. Diese Bakterien sind in klarer Unterzahl, aber sie vermehren sich dann, wenn nicht auf die erforderliche Mundhygiene geachtet wird. Die von den Keimen produzierte Säure stellt eine Gefahr für die Zahngesundheit dar.

Wenn die schädlichen Bakterien die Zähne oder das umliegende Gewebe angegriffen haben, gelangen sie durch die offenen Stellen in den Körper. Dort können sie ebenfalls großen Schaden anrichten. „Eine unbehandelte Zahnerkrankung kann die Ursache für weitere ernsthafte Erkrankungen sein, weil die Erreger sich schnell vermehren und über die Blutbahn in den Körper gelangen“, erklärt die Zahnärztin Meike Reeckmans von der Praxis Dres. Buchwald & Partner.

Wenn man eine Entzündung verschleppt und keinen Zahnarzt aufsucht, steigt das Risiko für Arthritis oder Herz- und Kreislaufstörungen. Im schlimmsten Fall kann daraus ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall resultieren. Bei Schwangeren steigt das Risiko einer Fehlgeburt durch eine verschleppte Zahnentzündung um ein Vielfaches an. Zudem können abgestorbene Zähne und Kieferschiefstellungen für Rückenschmerzen und Migräne verantwortlich sein.

„Durch zuckerarme Ernährung und regelmäßige, ausgiebige Zahnpfl ege kann man bereits einen großen Teil zum Schutz seiner Zähne beitragen“, sagt Meike Reeckmans. Neben Limonaden und anderen säurehaltigen Getränken wie Orangensaft gelten auch Cornflakes und Chips als kariesfördernd, weil sie in der Mundhöhle nur langsam abgebaut werden. Hilfreich sind hingegen ballaststoffreiche Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse.

Einen Zahnarzt sollte man nicht erst dann aufsuchen, wenn die Symptome auftreten, sondern auch zwecks regelmäßiger Kontrolle. In der Praxis Dres. Buchwald & Partner wird nicht nur ein großer Wert auf Ursachenbekämpfung, sondern auch auf Prophylaxe gelegt. „Damit können wir verhindern, dass die Zähne unserer Patienten krank werden und sie somit auch beim Schutz vor anderen schweren Erkrankungen unterstützen“, so die Zahnärztin.


PRAXIS DRES. BUCHWALD & PARTNER
Debstedter Weg 7 | 27578 Bremerhaven
Tel.: 0471- 9 84 10
WWW.BUCHWALDPARTNER.DE



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