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// Musik
15.02.2011

Farbenfroh - Music Hall Worpswede

Stets haben sie ein volles Haus und das ist auch in diesem Frühjahr wieder zu erwarten. Die Macher der Musichall Worpswede haben einmal mehr Künstler aus aller Herren Länder in die Provinz gelockt und ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Ein paar dieser sich aneinanderreihenden Höhepunkte haben wir für Sie zusammengestellt.


Farbenfroh: Musichall Worpswede - Johannes Oerding

Farbenfroh: Musichall Worpswede - Johannes Oerding, 24. März, 20.00 Uhr (Foto: PR / LAUFPASS)

Hannes Wader: Er ist heute hier und morgen dort. Seit über 40 Jahren auf Tour, hat Hannes Wader auf hunderten deutscher Konzertbühnen gestanden, um seine – wie Hanns-Dieter Hüsch es einmal sagte – mächtigen Lieder zu singen, mit denen er immer wieder seinem künstlerischen Engagement für eine gerechtere Welt Ausdruck gibt. Das Programm der Tour, die er in seiner unprätentiösen Art „Konzert 2011“ nennt, besteht aus älteren und neueren Titeln aus seinem fast schon riesigen Repertoire wie auch aus mancher Überraschung in Form von Liedern, die bislang noch auf keinem seiner Alben veröffentlicht wurden.
Fr. 18. Februar, 20.00 Uhr

Er spielte schon mit Miriam Makeba und der Gruppe Osibisa: Adjiri Odametey ist ein brillanter Performer mit unverwechselbarer, warmer und erdiger Stimme. Melancholische und poetische Songs und selten gehörte Instrumente haben ihren ganz eigenen Charme. In den Konzerten des ghanaischen Musikers Adjiri Odametey kommen Liebhaber ruhiger Stücke ebenso auf ihre Kosten wie Percussion-Fans. Instrumentiert wird die Musik mit traditionellen Instrumenten aus Afrika wie Cora, Mbira, Kalimba, Balafon, Kpanlogo, Talking drum, aber auch mit modernen Instrumenten wie Gitarre. Die Songs des Westafrikaners sind melodiös, manchmal melancholisch, doch immer von positiver Grundstimmung und Lebensfreude geprägt. Der stille Poet strahlt Charme und eine mitreißende Freude aus, die jeden berühren.
Fr., 04. März, 21.00 Uhr

Johannes Oerding: So richtig und eindeutig Pop zu sein, muss man sich als Songwriter erst mal trauen: Heutzutage gibt es nur wenige, die ihre Musik von vornherein im Mainstream verorten und gar nicht erst versuchen, sich an vermeintlich kredible Subgenres anzubiedern, um auf Erhöhung ihrer Glaubwürdigkeit zu spekulieren, obwohl der Indie-Club ohnehin nie das Ziel war. Nein, derlei hat der 27-jährige Wahlhamburger schlicht und ergreifend nicht nötig – dafür überzeugen seine Songs und Texte auch ohne wortreiche Kategorisierungen. Und sie klingen auch zu groß dafür. Ob live oder auf Platte – Johannes Oerding schreibt frische, deutschsprachige Popsongs, die ganz eindeutig ein ganz großes Publikum erreichen – das sieht man an den euphorischen Reaktionen, die er im Vorprogramm unterschiedlichster Künstler wie Simply Red, Ich + Ich oder Ina Müller auszulösen vermochte. Do., 24. März, 20.00 Uhr

Er ist wieder da: Eineinhalb Jahre nach seinem letzten Konzert in Bad Ischl geht Hubert von Goisern wieder auf Tournee. Und diesmal wird die Bühne zum musikalischen Labor: Denn neben seinen bekannten Klassikern in ungewohntem Gewand präsentiert der Pionier der alpinen Weltmusik live erstmals seine neuen Songs aus dem im Spätsommer erscheinenden zwölften Studioalbum. Dabei klingt Hubert von Goisern so konzentriert wie selten zuvor: Nach seiner opulent in Szene gesetzten Donautournee begleiten den leidenschaftlichen Multiinstrumentalisten und Sänger diesmal nur ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre. Nachdem er mit einem grenzenlos schallenden Konzerzschiff die Donau bis zu ihrem Delta in der Ukraine bereist hat, bricht der virtuose Brückenbauer nun mit leichtem Gepäck zu neuen Ufern auf: Reduziert bis auf den Kern seiner vieldeutigen Musik wendet sich Hubert von Goisern 2011 dem Wesentlichem zu: dem puren Konzentrat der Songs, mit denen der erdige Fantast aus dem Salzkammergut seit einem knappen Vierteljahrhundert die Welt beglückt. Do., 14. April, 20.00 Uhr

Da werden die Fans der ersten Stunde aber nicht schlecht staunen! Wurde Dominic Miller bis dato vor allem wegen exquisiter Akustikklänge an der Nylongitarre bewundert und gefeiert, so überrascht er Publikum wie Fachleute nun mit dem ersten elektrifizierten Album seiner Sololaufbahn. Auf der jüngsten Veröffentlichung „November“ nimmt die E-Gitarre breiten Raum ein, Miller zeigt sich in einigen Stücken von seiner rockigen Seite und verblüfft mitunter mit einem ziemlich druckvollen Sound. Man höre sich etwa den wuchtigen Slammer „Ripped Nylon“ – nomen est omen – oder das Fuzz-gesättigte „W3“ an! Der Ausnahmeinstrumentalist spielt mit einer Leichtigkeit und traumwandlerischen Sicherheit, die jedem Beschreibungsversuch spottet. Sa., 07. Mai, 20.00 Uhr


Music Hall Worpswede
Findorffstr. 21 | 27726 Worpswede
www.musichall-worpswede.de


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