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// Musik
11.11.2019
Von: gbm

Nuhussel Orchestra – Jazz für Kopf und Hüfte

Hamburgs Nr. 1 Fusion Kollektiv wurde 2015 mitten in St. Pauli gegründet. Weshalb Kollektiv? Diese siebenköpfi ge Band sieht es nur zu gern, wenn sich Gastmusiker unter die Stammbesetzung mischen. Sie nennen es „Urban Score“, der City Sound einer weltoffenen Generation. Geschickt wird durch alles manövriert, was moderner Jazz, Funk, Hip Hop, Klassik, Rock und Electro zu bieten haben. Das moved und grooved und treibt ohne Ende. Die Kernbesetzung besteht aus Berufsmusikern, die in verschiedenen Formationen schon zusammen gespielt haben und sich aus der Szene kennen. Wie es halt so sein kann, irgendwann saß man zusammen an einem Tisch und beschloss kurzerhand, all die musikalischen Erfahrungen und verschiedenen Stile zu bündeln. Ein Projekt entstand, das alle ihre Interessen und Stärken vereint.


NuHussel Orchestra ( Foto: Sascha Niethammer Photography 2019)

NuHussel Orchestra ( Foto: Sascha Niethammer Photography 2019)

 Inzwischen gibt es einen großen Pool aus Musikern, aus denen die Band besteht. Immer wieder wird mit Freunden aus Berlin, Köln, ja sogar Sydney oder New York kollaboriert. Wichtig sind spielerische und soziale Fähigkeiten. Gespielt wird ausschließlich eigenes Material aus der Feder des Bandleaders Wanja Hasselmann. Eher selten huldigen sie mit speziellem Programm einem ihrer Helden. 2017 erschien das Debut Album „First things fi rst“. Im selben Jahr räumten sie den Future Sounds Jazzpreis ab. Das Elbjazz Festival, die Leverkusener Jazztage, ein gefeierter Live Mitschnitt beim WDR im „Rockpalast“ – dies sind nur ein paar Stationen ihrer, von der Kritik hoch gelobten Karriere.

Im August 2019 entstand das zweite Album „The Forest“, aufgenommen in einer fünftägigen Session mit 38 Musikern aus 12 Nationen vor der Kulisse eines Waldes. Als Profi s leben sie von der Musik, und doch klingt alles eher nach Berufung als Beruf, nämlich leidenschaftlich. Künstlerische Vielfalt und hervorragendes Handwerk mit ausgezeichnetem Unterhaltungswert.

Freitag, 22. November, ab 20 Uhr
Pferdetsall, Bremerhaven


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