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// Kunst
14.06.2017

Neue ARTen zu(m) Leben

Vom 13.07.2017 bis 13.08.2017 präsentiert die Galerie Werkstatt 212 in Bremerhaven eine Einzelausstellung des Bremer Künstlers Andreas Horn. Zu sehen ist informelle Malerei. Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 13. Juli 2017, um 19 Uhr mit einigen begrüßenden Worten von Robert Worden, dem künstlerischeren Leiter der Galerie, eröffnet. Die Ausstellung ist donnerstags bis samstags von 15 bis 22 Uhr und sonntags von 15 bis 20 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.


Neue ARTen zu(m) Leben

Neue ARTen zu(m) Leben (Foto: Horn)

Andreas Horn wurde 1969 in Bremen geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet. Nach 15-jähriger Tätigkeit im kulturellen Bereich entdeckte er Ende 2003 die bildgebende Kunst als optimales Ausdrucksmittel persönlicher Gedanken, Gefühle und Empfindungen für sich und ist seitdem als freischaffender Künstler tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der informellen Malerei. Die Bilder des Künstlers wurden bereits im Rahmen mehrfacher nationaler Einzelausstellungen, Kunstmessen und internationaler Ausstellungsbeteiligungen und Kunstprojekte, u.a. in den USA, Kanada, China und Australien sowie im europäischen Ausland, gezeigt.

Im Rahmen der Ausstellung in der Galerie Werkstatt 212 werden ausschließlich künstlerische Positionen aus der aktuellen Werkserie „Innere Strukturen“ des Künstlers gezeigt, mit der dieser einen ganz eigenen, individuellen Stil geschaffen hat. Kern und wesentlicher Inhalt der abstrakten Arbeiten ist eine immaterielle Auseinandersetzung mit dem Wesen des Menschen, insbesondere dessen individueller Emotionalwelt. „Mein Interesse gilt nicht der äußeren Gestalt der Dinge in der materiellen Welt, sondern den naturgegebenen Kräften, dem Innenleben und der inneren geistigen dynamischen Prozesse des Menschen, die hinter der Oberfläche der gegenständlichen Welt zu finden sind", so der Künstler.

In den Arbeiten von Andreas Horn sind auf den farblich gearbeiteten Bildhintergründen auf den ersten Blick Muster und Wege in Form eines sehr komplexen und filigranen Netzwerkes zu erkennen. Dieses bildet eine dreidimensionale Verschlungenheit - ein scheinbares Chaos, das so abstrakt und hypnotisch ist, dass es beim Betrachter die Gefühlsebene anzusprechen vermag und dazu führt, sich in das Bild hineinfallen lassen zu müssen, um einen Zugang zu dessen Information zu bekommen. Dabei geht es um Emotionen, starke Energien und um Verbindungen und Zusammenhänge.

Bei längerer Betrachtung bieten die Bilder dem Betrachter intuitiv Zugang zu seiner eigenen inneren Welt, den „Inneren Strukturen“ seiner eigenen Emotionalwelt, allerdings wertfrei und unbeeinflusst: Eine Einladung, sich auf eine innere Reise zu begeben, die eigene emotionale und gedankliche Welt zu erkunden und in ihrer Tiefe zu erfühlen, denn die konkrete Information der Bilder liegt im persönlichen spirituellen energetischen, nicht sichtbaren Bereich der menschlichen Empfindungen.

Sich darauf einzulassen bedeutet somit, sich auf die Verschlungenheit der eigenen emotionalen und gedanklichen Welt einzulassen und die Bereitschaft, dahinter zu blicken – auf und hinter das Leben und den eigenen Lebenssinn: Die Bilder können daher die ganze Bandbreite an menschlichen Emotionen auslösen. Von Wut, Groll, Enttäuschung, Frustration, Argwohn usw. bis hin zu Freude, Erkenntnis, Loslassenkönnen, Vertrauen, Liebe. Darüber hinaus können Einblicke in das universelle Sein und den dahinterliegenden, verborgenen Informationen allen Seins, also tiefgehende meditative Erfahrungen durch die Bilder erlangt werden, wenn der Betrachter sich darauf einzulassen vermag.

Galerie Werkstatt 212
Bgm.-Smidt-Straße 212
27568 Bremerhaven



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